Babette Caesar

Ausstellungseröffnung Jörg Eberhard - Malerei
Städtische Galerie Tuttlingen - 11. Februar 2005


Schein oder Sein, Illusion und Wirklichkeit in einem!


„Ich fand es immer spannender, was andere gemacht haben."

„Ich lasse sie (d. h. die anderen) gern meine Arbeiten aufhängen. Es genügt, wenn man die Bilder gemacht hat."

„Inszenieren können gern die anderen."

Diese Sätze sind in einem unserer ersten Telefonate in Gesprächen über die Arbeiten von Jörg Eberhard gefallen. Aus einem mir nicht bekannten Grund habe ich sie - es hätten auch viele andere sein können, denn Jörg Eberhard gleicht diesbezüglich einem sprudelnden Quell- aufgeschrieben, über die Zeit bei mir behalten und gebe sie jetzt an Sie, verehrte Ausstellungsbesucherinnen und -besucher weiter. Ich begrüße Sie hiermit ganz herzlich zu dieser Eröffnung mit Werken von Jörg Eberhard und fühle mich in meiner momentanen Situation auch selbst etwas geehrt hier sprechen zu dürfen. Ich hoffe nicht allzu „inszeniert", um an die oben genannten Sätze anzuknüpfen, die sehr viel aussagen über die Haltung zum eigenen Bild und dem Umgang damit. Wo fängt die Inszenierung an, wo hört sie auf? Gibt es überhaupt ein Tun, eine Handlung, eine Geste oder auch ein Sprechen, das nicht in irgendeiner Form inszeniert ist? Sieht man einmal von jeglicher Wertung des „sich in Pose setzen" ab, könnte jeder Ton und jede Bewegung eine Inszenierung bedeuten. Jörg Eberhard geht es um die Bilder und was darauf zu sehen ist, in einem nächsten Schritt erst darum, wie sie nach der Fertigstellung richtig in Szene gesetzt werden - wie Sie es jetzt hier erleben können. Das heißt, trotz oder mit dem ins rechte Licht gerückt sein - jedes einzelne Bild und dessen Aussage zählt. Und hierbei gibt es mehrere Ebenen der Betrachtung: die von allem hintergründigen Wissen noch unbelastete. Sie ist oft die erste und meist auch ehrlichste, um über ein dauerhaftes Bestehen können eines Werkes zu urteilen. Um weiter in die Bedeutungsinhalte vorzudringen, verhält es sich in der zeitgenössischen Kunst fast immer noch genauso wie schon zu früheren Jahrhunderten - beispielsweise mit den „Alten Meistern" und ihren Gemälden. Sie alle haben eine Legende, sei es die Biographie des Künstlers, Aussagen von Zeitgenossen, Einordnungen von Kunsthistorikern oder Selbstzeugnisse, die als Quellen zum Verständnis beitragen können. Die den eigenen persönlichen Eindruck über Gefallen oder Missfallen neben der Intention des Künstlers als zwei Sehwelten entstehen lassen.

Teil I: Rückblick

„Ich fand es immer spannender, was andere gemacht haben“ ist so eine Aussage, die über den Rand des Wasserglases hinausblickt und im Falle von Jörg Eberhard heißt das, sein Augenmerk für einen Moment auf die kunsthistorische Vergangenheit zu richten. 1982 erhielt Jörg Eberhard, der an der Düsseldorfer Akademie bei Alfonso Hüppi Malerei, bei Walter ). Hofmann und Werner Spies Kunstgeschichte studiert hatte, ein Reisestipendium der Poensgenstiftung nach Neapel. Während dieses ersten Italienaufenthaltes ließ er sich von den Renaissance- und Barockmalern und deren Perspektivkünsten inspirieren. Aus dem 14. Jahrhundert stammt die in Tempera auf Holz gesetzte Stadt am Meer" von Ambrogio Lorenzetti. Der Betrachter blickt von schräg oben auf die ummauerten Gebäude und Türme, die vielfach gestaffelt, sich überschneidend und vernetzend dieser Blickachse diametral entgegen gesetzt senkrecht in den Himmel ragen. Wo lag der Standort des Malers, der einen derartigen Blick ermöglicht hat? Hat das von ihm auf seinem Bild so Dargestellte auch in Wirklichkeit so ausgesehen? Gibt es diese Wirklichkeit tatsächlich oder ist sie in ständiger Veränderung begriffen? Lorenzetti ist, was die Erfassung von Körpern und Raum angeht, insbesondere von Giotto angeregt worden. Und schaut man auf dessen in die Fläche gedrückten Figuren, die oft auf nur einer Standfläche zu vielköpfigen Gruppen angeordnet sind, scheinen sie alle gleichberechtigt und vielleicht sogar austauschbar gegen ,,Dinge". Weisen sie eine lyrisch anmutende Komponente auf, die sie bei aller vermeintlichen Statik zerbrechlich, bewegt und flüchtig erscheinen lässt. Eine nächste Quelle für die komplexe Verknüpfung von Perspektive und Gegenstand bei Jörg Eberhard lässt sich in dem umfassenden malerischen wie theoretischen Werk von Andrea Pozzo (1642-1709, Barock) finden. Sein Traktat „Perspectiva Pictorum et Architectorum", der 1693 in lateinisch-italienischer Ausgabe erstmals in Rom erschien, war eine der Grundlagen für die Dekorationsmalerei im 18. Jahrhundert. Reales und Scheinbares verbanden sich zu einem grandiosen Illusionismus, wie er sich in Pozzos Hauptwerk, dem spätbarocken Deckenfresko im Langhaus von San Ignazio in Rom (Verbreitung des Feuers der göttlichen Liebe durch den Jesuitenorden“, 1691-94) zeigt. Mit perfekter Technik und präziser perspektivischer Berechnung ergänzte er die reale Architektur von San Ignazio mit seiner in Seegrün und Gold gehaltenen Scheinarchitektur, so dass die Grenzen völlig verwischt sind. Der einzige Standpunkt, von dem aus die Szenerie in der , korrekten", „unverzerrten" Perspektive gesehen werden kann, liegt senkrecht unter dem Mittelpunkt des Tonnengewölbes.

Pozzos Szenerie, oder gar ,inszeniertes" Bildthema der Verherrlichung des Heiligen Ignatius als Begründer des Jesuitenordens, ist bevölkert von einem Menschenschwarm, der dem himmlischen Zentrum zuzuströmen scheint. Magnetisch angezogen ist er der eigenen Schwerkraft entbunden, gibt es keine echte Standfläche mehr und könnten nicht auch die Figuren, auf ihre Konturen reduziert, als Gegenstände" aufgefasst werden?

Diese kurz angerissenen Aspekte haben den Anstoß gegeben. Fast zur gleichen Zeit der Italienreise zeigte Jörg Eberhard die ersten Stillleben" in der Stuttgarter Galerie Rainer Wehr. Das war vor über zwanzig Jahren und wie kaum anders zu erwarten, haben sie sich bis heute verändert und weiter entwickelt. Wichtig scheint mir der Hinweis auf das Wort, Stillleben" - nicht um Jörg Eberhards Bilder zu kategorisieren, vielmehr bin ich gar nicht von allein darauf gekommen, doch hat es mir die Möglichkeit eingeräumt, es eben auch unter dem Gesichtspunkt einer Weiterführung des Stilllebens" wie es in zunehmend abstrahierter Form beispielsweise aus der Klassischen Moderne bekannt ist, zu sehen. Mit einem Abschweifer hin zu den Anfängen dieser Bildgattung im 15./16. Jahrhundert trifft man auf die gestochen scharf wiedergegebenen ,,unbelebten Gegenstände", meist in dafür inszenierten Interieurs mit lebhaften Perspektivwechseln, darunter auch so auffallend Affinitives wie die Holzintarsie .Halbgeöffneter Schrank mit Gegenständen" von Fra Giovanni da Verona um 1499 am Chorgestühl von Santa Maria in Organo/Verona geschaffen. Die unterschiedlich weit aufgeklappten Schranktüren bieten einen mehrdimensionalen Blick auf gestapelte und aufgeschlagene Bücher, auf Vasen und prismatische gitterartig durchbrochene Raumkörper. Ein Bild im Bild“ präsentiert sich hier als perfekte optische Sinnestäuschung von etwas, was da ist, aber in anderer Gestalt als es das Auge vor hatte zu sehen.

Teil II: Jetztblick

Was haben diese Ausführungen und Verweise mit den Bildern von Jörg Eberhard zu tun?

Was ist zu sehen und was glaubt der Betrachter zu erkennen? Zum Beispiel Pflanzen (Weiße Pflanzen (gehen fast)"), die sich von rechts hinten in schräg verlaufender Formation nach links vorn bewegen, sich dort verlieren, das heißt sich drohen aufzulösen hin zu einem nicht mehr benennbaren ,Muster" oder Ornament". Obwohl sie doch gerade in diesem Vordergrund aus augentechnischer Sicht immer deutlicher als „richtige" (= naturalistisch wiedergegebene) Pflanzen erkennbar werden sollten! Deren Umrisse sind stattdessen bis an die Grenzen des Lesbaren verzerrt, eine ursprünglich vorhandene Körperhaftigkeit ist so stark in die Fläche gedrückt, dass sie einer Schablone ähnelt. Die hellgraue Partie ist Hintergrund und Standfläche zugleich, zusammen mit dem oberen Hellblau durchzogen von einem horizontalen Gitterwerk, das entgegen aller Logik mit den unterschiedlichsten Richtungen nur so zu spielen scheint. Davor, dahinter oder zwischen den Dingen - Jörg Eberhard liefert keine offensichtlichen Vorgaben, dennoch ist die Komposition wohl überlegt. Seine Bildelemente bewegen sich frei im Raum und übertreffen in ihrer dadurch gewonnenen experimentellen Vielfalt nicht selten unsere begrenzten Vorstellungen von Sehbarem.

In ,,Kreuz, Kamera, Loutrophore, Mac & Lampe" erscheinen weitere Akteure auf einer Bildbühne, die eher einem Vorhang gleicht. In einen gebrochenen Streifenfond sind die weißflächigen Gegenstände gesetzt. Sie wirken leer und durchschaubar, wurden offensichtlich in Ober- und Unterteile getrennt und vermitteln so den Eindruck eines „Suchbildes". Was gehört zu wem? könnte die Frage lauten vielleicht auf der Suche nach einer Funktion, die die Dinge einst haben mussten. Jörg Eberhard unterscheidet zwischen diesen. Ein Griff zurück in die Zeitgeschichte bringt die Umrisse von Monstranzen, Kelchen, Reliquien und antikisierenden Vasen hervor. Wie selbstverständlich gesellen sie sich zu Zeitlosem wie Lampen, Schränke, Uhren, Teller und Tassen, denen im Bild zeichenhafter Charakter verliehen wird. Und im Jetzt angekommen lassen sich Handys, Computer, Fotoapparate und Telefone ausmachen. Alle diese Dinge reduziert er zu zweidimensionalen Schablonen von meist schattenrissartiger Ausstrahlung und eingebunden in ein komplexes Netz aus Perspektiven. Beides in seiner Gegensätzlichkeit zusammen betrachtet, bringt bisher gesicherte Wahrnehmungsgewohnheiten ins Wanken. Einen diesbezüglichen umfassenden Einblick in die Laboratorien von Jörg Eberhard bietet Ihnen die große Papierarbeit Studio“ von 1998, auf dessen Oberfläche sich ein vollständiges Repertoire versammelt hat.

Was kommt mir entgegen oder in welche Tiefen blicke ich hinein, wenn ich vor dem mit „Soundsoviel Dinge" betitelten Werk stehe. Auf bemalten Kuben oder ,,Kisten", die sich zentralperspektivisch auf das Zentrum zu bewegen, sind platt gedrückte Handys, mehrhenkelige Vasen neben den wie Abziehbildern wirkenden Tischlampen, Monstranzen und Kreuzen auszumachen. Es verhalte sich so wie in einem Film nach dessen Ende, wenn er zehn Minuten weiterlaufen würde, wäre die Leinwand einfach leer, nachdem sich alle Farbpixel aufgelöst haben. Sämtliche Gegenstände seien dann auf ihren Fluchtpunkt zugerast, quasi aufgesogen bis nichts mehr da ist.

Ein leeres, sprich ,entfärbtes" Bild, wofür die von Jörg Eberhard oft weiß belassenen Innenflächen eines Körpers stehen. So wie das verpixelte „Roentgen-Möbel", dessen Architektur gerade im Begriff ist sich in unzählige rechteckige Farbflecken aufzulösen, neigen auch die Verzerrungen dazu irgendwann verschwunden zu sein. Schönes Beispiel sind die in einer Kreisbewegung zirkulierenden Gefäße in Zergehende Dinge", die, in die Länge gezogen, als Aufzeichnung eines Zeitraffers gelten könnten. Welche Idee oder besser Haltung steckt hinter diesem Tun? Der Kunst so viel wie möglich an Darstellungsformen zu sichern, ist ein Grundsatz von Jörg Eberhard, was so viel heißt wie ,so lange eine Sache noch die Spur von Leben in sich trägt, sie nicht aufzugeben". Entgegen dem heutigen Trend die Dinge schnell zu machen und sie genauso schnell zu verwerfen, könnten Jörg Eberhards Ansichten als konservativ gelten. Doch konservativ ist nicht gleich konservativ: offen sein für Neues auf der Basis von Erprobtem ist etwas anderes als stur am Bewährten festzuhalten. Jörg Eberhard liebt die Kunstgeschichte und er spielt mit ihr - auch oder vor allem in seiner Malerei. „Ich guck' mir eh die ganze Kunstgeschichte ab!" und er lachte, als wir uns am Donnerstag zu einem Gespräch getroffen haben. Ob es die frontal in ein Querformat gesetzten Vasenformen in zu sechst beisammen und gestimmt sind, die an die körperbetonte skulpturale Malerei eines Oskar Schlemmer denken lassen, oder Jörg Eberhards spontan imaginiertes Bild, indem er davon spricht, verschiedene historische Momente anzusteuern, sie wie ein Malbuch aufzuschlagen ohne dabei etwas vorzutäuschen: ,,Ich gehe jetzt als Expressionist an die Moritzburger Seen, mit einem dieser mädchenhaften Modelle, und male wie ... !" Nur dass seitdem über 100 Jahre vergangen sind, doch genau darin liegt die Herausforderung, so zu tun als ob und von ganz Veraltetem zu etwas Neuem zu gelangen.

Am Beispiel der „Blumen" und Pflanzen", die zu einem Strauß in einer Vase arrangiert bereits selbst schon zu einem ,,Kunstwerk" geworden sind, kommen Jörg Eberhards in Malerei umgesetzte ,Ordnungssysteme" besonders deutlich zum Vorschein. Gerade mit diesen vegetabilen und verglichen mit Geometrischem" eher asymmetrischen Geschöpfen zeigt er, dass es ihm um das Herausfinden einer jeweils stimmigen Ordnung, sprich einer harmonischen Einheit von Bildelementen geht, deren Ausgangspunkt nicht die Geometrie ist. Die hierzu verwendeten Dinge besitzen über ihre äußerlichen Formvarianten hinaus sehr unterschiedlich stark wirkende Symbolhaftigkeiten. Die hinter einem transparenten Vorhang aus unregelmäßigen punktförmigen Scheibchen gesetzte Geschirrteile gab es tatsächlich in den 1970er Jahren, doch ihre Strahlkraft ist eine andere als die von Jörg Eberhard benutzten Gegenstände aus Kirchen. Die Kelche, Standkreuze und Monstranzen hätten beim Betrachter gleich viel Aufsehen erregt, wesentlich mehr als sein ,Buddha" (nicht ausgestellt)!

Nur ist die Verwendung dieser, ebenso wie der anderen Gegenstände, keine Frage des Glaubens, sondern es handelt sich um Dinge aus der Wirklichkeit, so wie sie ihrer Form nach eben sind und damit ihre Haltung gegenüber der Welt zum Ausdruck bringen. Mögen sie auf diesem Wege als Pseudo-Kristalle zu neuem Leben erweckt worden sein oder mag ein alltäglicher Teerfleck auf einer Straße die Aufmerksamkeit von Jörg Eberhard so stark angezogen haben, dass er in dem kleinformatigen ,,Vasenfleck“ eine schwarze monochrome Fläche geschaffen hat, ausschnitthaft durchkreuzt von jeweils einfarbigen und verzerrten Gefäßen - sie sind zu Bestandteilen von Kunstwerken" geworden und enthalten keine privaten persönlichen Bekenntnisse des Künstlers.

„Rekonstruktion gelb-schwarz", eines der größeren Querformate, möchte ich an dieser Stelle noch anfügen mit Blick auf den sehr langsamen, wie zeitlupenartig fortschreitenden Auflösungsprozess in immer wieder neu gefundenen Darstellungsformen. Dem zarten, in malerischen Pastelltönen angelegten Streifengrund scheinen sich die abwechselnd in Schwarz und Gelb gehaltenen antikisierenden Henkelvasen einpassen zu wollen. Wie flach an eine unsichtbare Scheibe gedrückt sind sie in der Höhe gestaucht und dafür in die Breite gegangen, orientieren sich vermehrt an der Struktur der Streifen und nähern sich so der Grenze des totalen Verschmelzens, des gegenseitigen Einsseins und schließlichen Verschwindens. Nur ganz so weit lässt es Jörg Eberhard nicht kommen. Stattdessen wird der Blick wie durch eine herunter gelassene Jalousie" auf einen flüchtigen, von ihm festgehaltenen Moment von Wirklichkeit freigegeben.

Ich komme zum Schluss und damit noch einmal zum Anfang zurück:

Ich lasse sie (d. h. die anderen) gern meine Arbeiten aufhängen."

Diesen Ausspruch von Jörg Eberhard finden Sie, liebe Besucher, innerhalb der Ausstellung ganz aktuell im Kellergeschoss umgesetzt. Es gibt immer mal wieder Situationen, in denen die eigene Sicht auf die Dinge verstellt ist und eine andere Sicht weiterhelfen kann. In diesem Fall ist Cornelia Seifritz dafür verantwortlich, dass aus den kleinen Formaten eine „Serie, die Musik hat" geworden ist.

„Es genügt, wenn man die Bilder gemacht hat."

Diese Aussage kann, wiederum aus aktuellem Anlass, um einen Zusatz erweitert werden: ,,Ich guck' nicht gern darauf, welche Bilder mir gefallen. Der Rhythmus der Ausstellung zählt!"

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen einen besonders anregenden und nicht so flüchtigen Abend. Mein Dank gilt besonders Jörg Eberhard für seine Einladung an mich, für seine Offenheit und dafür, dass ich auch zu den anderen“ gehöre, die er - ob an dieser Stelle noch .gern" wird er mir wahrscheinlich gleich mitteilen - über sich und seine , Malerei" sprechen lässt.